Vermischtes Teil 2

Heute möchte ich wieder einmal über ein paar kleinere Dinge berichten die sonst keine eigenen Beiträge wert wären.

Zu aller erst geht es los mit zwei Bilder von einem Foto-Auto von Google Street View. Dieses habe ich bereits mehrere Male bei meinem Weg zur Arbeit umher fahren sehen. Wer weiß: Vielleicht bin ich ja bereits irgendwo im Internet zu sehen. Eines abends auf dem Heimweg vom Fitnesscenter bin ich einen anderen Weg gefahren als sonst und da habe ich das Auto direkt vor einem Haus geparkt gesehen. Da noch hell war musste ich das gleich einmal festhalten.

Die nächsten beiden Bilder (Strand und einmal Achterbahn) zeigen den Mission Beach sowie den dazu gehörenden Vergnügungspark. Da war ich etwa vor drei Wochen mit zwei Geschäftskollegen und ihren Freundinnen unterwegs. Es war ein sehr schöner Tag, als wir die Flyer der Immobilienfirmen durchgesehen haben. So ein Haus am Strand kostet bis zu 13 Millionen Dollar – da muss ich wohl noch etwas sparen 🙂 Die Fahrt auf der 1926 gebauten Achterbahn war auch ein richtiger Spaß, denn der Zustand war sicher auch schon einmal besser. Davor und danach waren wir dann noch bei Colin Zuhause und haben Football mit ein paar Cocktails genoßen!

Die anderen Bilder von Achterbahnen und dem Parkeingang stammen vom Freizeitpark Six Flags Magic Mountain. Dieser liegt ca. 30 Autominuten nördlich von Los Angeles und war am Sonntag dank dem Superbowl völlig leer. Die Zeiten zum Anstehen lagen zwischen einer und zehn Minuten – besser kann es echt nicht mehr laufen! Der Park ist viel viel kleiner als der Europa-Park, besteht dagegen aber fast ausschließlich aus Achterbahnen. Die beiden besten Achterbahnen waren an dem Tag leider außer Betrieb, trotzdem hatte ich mit meinen zwei Mitbewohnern die mit von der Partie waren viel Spaß. Dieser Freizeitpark ist nun nach dem Europa-Park mein absoluter Favorit. Solch kranke Achterbahnen findet man wohl nur hier. In manchen steht man, in manchen liegt man und in anderen wiederum verliert man beim Fahren die Orientierung voll ganz – es hat sich einfach alles so gedreht, dass man die Schienen nicht mehr sehen konnte! Ganz klassisch gab es dann an diesem Tag Burger mit Pommes zum Essen 😉

Apropos Essen! Auf den beiden letzten Bildern habe ich mich etwas im Kochen probiert. Raus gekommen sind zwei Pizzen, sowie eine große Portion Tortellini mit Salat. So viel sei gesagt: Es hat allen im Haus geschmeckt und ich hab nun einen neuen italienischen Spitznamen: Mr. Skrabalini 🙂

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