GTA Vice City – oder doch lieber Pacific Beach?

In der Wohngegend Pacific Beach, in der ich nun ein paar Tage verbracht habe, musste ich natürlich auch ein paar Bilder machen. Gerade Abends wenn es hier richtig rund geht ist die Atmosphäre am besten. Das ganze Spektakel lässt sich dann sehr gut mit einer Partymeile wie der Theodor-Heuss-Strasse in Stuttgart vergleichen – nur eben auf die amerikanische Art und Weise. Man mag es vielleicht auf den Bildern nicht sehen, aber hier sind viele Mustang und Corvette unterwegs. Harley Davidson und andere Motoräder mit grandios klingenden Motoren sind auch häufig unterwegs. Die Hauptsache dabei ist einfach aufzufallen, wenn es auch noch so kitschig sein mag. Größer, weiter, schneller, …

Um noch einmal zur Überschrift dieses Beitrags zu kommen: Das erste Mal als ich hierher gefahren bin, dachte ich echt ich wäre gerade im Computerspiel GTA Vice City. Es passt einfach so perfekt 🙂

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Landschaft rund um Mira Mesa

Da ich vor einer Zimmerbesichtigung noch fast 20 Minuten Zeit hatte, bin ich einmal einen kleinen Erdwall nach oben gestiegen, um die Landschaft in der Gegend festzuhalten. Wirkt für uns fast eher wie eine Wüste. Im übrigen hat Photoshop bei diesen Bildern kräftig nachgeholfen! Diese Bildern entstanden in der Gegend die sich Mira Mesa nennt – die Firma ist von hier noch ca. 5 Auto-Minuten weg.

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Bilder von der Abschiedsfeier

Das wollte ich ja noch nachreichen, also hier die Bilder der Abschlussfeier. An manchen habe ich ein bisschen mit Photoshop rumgespielt 🙂

An Jens: So viel hab ich hier noch nicht gegessen. Aber in allem ist Fett vom frittieren drin – ein Taco hat mir am zweiten Abend gleich mal den Magen versaut. Hat sich aber zum Glück wieder gelegt. Man muss schon darauf achten was man isst. Ungesundes gibt es einfach überall – hab fast das Gefühl, dass es hier nur ums Essen geht.

An Bara: Ja, vermutlich werde ich das Angebot in Pacific Beach annehmen. Allein die Parkkosten hier brechen mir schon das Genick. Wenn man nicht aufpasst und für knapp sechs Stunden knapp $24 Zahlen muss ist das halt schon heftig!

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Besuch in Firma und Wohnungssuche

Eigentlich sollte man ja denken, dass es nicht so schwierig wäre ein Zimmer zu finden, doch genau da hab ich das Ganze etwas falsch eingeschätzt. Dadurch dass die meisten Leute nur Abends ab 18 Uhr oder um die Mittagszeit erreichbar sind kommt man sehr schnell in Stress. Das passiert auch spätestens dann wenn man auf dem Freeway fährt (und das passiert seeeehr oft) und dann auch noch das Handy klingelt wegen einem Termin. Telefonieren am Steuer ist verboten, macht aber trotzdem jeder. Ich riskiere das Ticket besser nicht – die Cops sind ständig unterwegs und patrouillieren. Eine Straßensperre hat mich auch schon aufgehalten 😉

Von esoterischen bis mit Katzen und Hunden voll gestopften Wohnungen trifft man hier ziemlich viel an. Aber eines muss man festhalten: Smalltalk geht immer, macht riesig Spaß und die Freundlichkeit hier mit der man empfangen wird ist überragend!

Dank Automatikgetriebe im Auto und – wie ich finde – einem sehr angenehmen und gezügeltem Fahrstil der Amerikaner hat man auf den Straßen kein Problem. Rechts vor links gibt es nicht, rechts überholen ist erlaubt und rechts abbiegen bei rot ist hier völlig in Ordnung. Gerade bei rot weiter fahren finde ich sehr cool – manchmal steht man an einer Ampel bis zu 4 Minuten. Amerikaner nutzen die Zeit zum Essen, Trinken, Schminken, SMS Schreiben, usw. usw.

Ich war heute auch das erste Mal in der Firma und habe dort die Leute kennen gelernt mit denen ich mich sonst bisher nur via E-Mail unterhalten habe. Alle sind sehr locker drauf, mega freundlich und noch recht jung (schätze mal keiner älter als 35). Zur Begrüßung gab es dann erst einmal Lunch auf die Kosten der Firma 🙂

Heute nur Bilder aus dem Hotelzimmer, da ich die Kamera bei den Wohnungsbesichtigungen nicht dabei hatte – wieso auch!? Auf dem Bild sieht man das Hotel gegenüber – totaler Luxus-Palast. Mein Betreuer in der Firma hat mir angeboten in seinem Apartment direkt in Pacific Beach für 10 Tage zu übernachten. Da war ich gestern Abend mit dem anderen Praktikanten der Firma unterwegs. Hier ein kleiner Vorgeschmack: Klick mich!

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Kleiner Hinweis am Rande…

Ich möchte an dieser Stelle nochmals kurz darauf hinweisen, dass es oben in der Navigation auf dieser Seite eine separate Seite gibt wie man mich kontaktieren kann.

PS: Ich werde die Tage noch die Bilder der Abschlussfeier online stellen!

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Flug und die ersten zwei Tage

Welcome to San Diego! Ja, ich bin hier heil angekommen. Der Flug war sehr anstrengend und die Sitze viel zu klein und zu nah aufeinander für einen so langen Flug, aber ich habe es überlebt. Dafür steigt man am Ende aus dem Flugzeug aus und fällt fast um vor Müdigkeit.

Der Umstieg in Philadelphia ging ohne Probleme vonstatten – übersichtlicher, aber großer Flughafen. Auch die Einreise mit Visum verlief gut. Der Border Partol Officer wollte nur wissen was ich mache sowie meine Fingerabdrücke und ein Foto, dann gabs auch schon die ersehnten Stempel! Nur mit dem Verstehen der Amerikaner hapert es noch leicht aber wird immer besser und besser 🙂

Anbei nun ein paar Bilder die ich bereits geschossen habe. Darunter auch ein paar der San Diego Bay gestern Abend. Um 18 Uhr konnte ich doch trotz Müdigkeit doch noch nicht ins Bett gehen…

Die Dimensionen hier sind gigantisch – (auch bei den Preisen…) zur Autovermietung fährt man mit einem eigenen Bus und für 1.5 Meilen lotst einen das Navigationsgerät gleich auf den Highway. Apropos Navigation: Für die Mietpreise könnte man sich in Deutschland ein neues kaufen, aber ohne geht es ja wohl noch nicht (Stolze 80 Dollar für eine Woche) Bevor ich es vergesse: Der Mietwagen ist ein Dodge Caliber in Silber.

Die ersten Termine für Zimmerbesichtigungen sind schon gebongt. Morgen bin ich dann das erste Mal in der Firma und eröffne mein Konto bei der Bank of America. PS: Wasser und Eiswürfel mit Chlorgeschmack sind total widerlich.

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Etwas Geduld noch…

in Kürze entsteht hier das USA-Tagebuch. Bitte noch etwas Geduld 🙂

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